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BPA-Fahrt nach Berlin zu Dr. Franz Josef Jung MdBDr. Jung: Schülerwettbewerb für die „gerechte Sache“ ins Leben gerufen.Kreisweiter Aschermittwoch der CDU im Kreis Groß-GerauBPA-Fahrt nach Berlin zu Dr. Franz Josef Jung MdB
BPA-Fahrt nach Berlin zu Dr. Franz Josef Jung MdB
20.02.2012
BPA-Fahrt nach Berlin zu Dr. Franz Josef Jung MdB
  Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Franz-Josef Jung nahm eine Gruppe von 50 Personen an einer Fahrt nach Berlin teil. Die Gruppe bestand überwiegend aus Landwirten aus dem Kreis Groß-Gerau. Das...
Dr. Jung: Schülerwettbewerb für die „gerechte Sache“ ins Leben gerufen.
15.02.2012
Dr. Jung: Schülerwettbewerb für die „gerechte Sache“ ins Leben gerufen.
Berlin: Das Bundesjustizministerium hat in Anbetracht der rechtsterroristischen Mordserie im vergangenen Jahr ein Schülerwettbewerb ins Leben gerufen, der Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen will. An diesem Wettbewerb können Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren teilnehmen...
Kreisweiter Aschermittwoch der CDU im Kreis Groß-Gerau
13.02.2012
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Der CDU-Kreisverband Groß-Gerau lädt zum kreisweiten Aschermittwoch am Mittwoch, dem...
BPA-Fahrt nach Berlin zu Dr. Franz Josef Jung MdB
20.02.2012
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Konzept zur Umsetzung der Ergebnisse des Energiegipfels
25.01.2012 - Land
Konzept zur Umsetzung der Ergebnisse des Energiegipfels
Meilenstein für die Energiewende in Hessen“ – Land hat die Kraft, die Kreativität und die Fachkenntnis zur Umsetzung mit Konsequenz und Augenmaß
 
„Das Konzept ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Energieversorgung der Zukunft. Hier wird der Weg beschrieben, wie die guten und richtigen Empfehlungen des Energiegipfels umgesetzt werden. Die Landesregierung zeigt mit diesem Konzept, dass sie die entschlossen ist, die Energiewende mit Konsequenz und Augenmaß voranzubringen“, erklärte der Abgeordnete der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Günter Schork anlässlich der Vorstellung des Konzepts zur Umsetzung der Ergebnisse des Energiegipfels.
Das Papier zeuge von Fachkenntnis, wirtschaftlichem Sachverstand, Augenmaß, aber auch von großer Kreativität und Entschlossenheit in der Umsetzung. Mit einer Vielzahl ineinandergreifender Einzelmaßnahmen werde in Hessen an allen Bereichen der Energieversorgung gearbeitet.
 „Ich halte es für wichtig und richtig, dass wir jetzt mit konkreten Umsetzungsschritten beginnen. Dabei bleibt eine sichere, umweltschonende, bezahlbare und gesellschaftlich akzeptierte Energieversorgung weiterhin unser Leitziel“, so Schork. „Das Konzept zeigt auf, an welchen Stellen welche Maßnahmen nötig sind. Die Landesregierung geht damit weit über eine pure Umsetzung des Energiegipfels hinaus – sie setzt eigene Akzente und Schwerpunkte und präsentiert eine Vielzahl guter Ideen, die uns in der Energiepolitik wirklich voran bringen.“
Beispielhaft nannte der Landtagsabgeordnete die Technologieoffensive, die wichtig sei, um Forschung und Innovation voranzubringen. Das Speicherprogramm sei bundesweit einmalig und setze bei einem entscheidenden Punkt an, die notwendigen Speichertechnologien weiter zu entwickeln. Zudem werde das Land in der Energieeffizienz Vorreiter und investiere nicht nur in eigene Gebäude, sondern vor allem in Information, Beratung und Anreizsetzung für die Bürger. „Schließlich wollen wir die Menschen mitnehmen. Die Energiewende lässt sich nicht einfach verordnen“, so Schork.
Eine verbesserte Information, gut ausgebaute Beratung und zielgerichtete Förderung seien die Kernpunkte des Konzeptes, die sich über die vier Handlungsfelder Energiemix, Energieeffizienz, Infrastruktur und Akzeptanz erstrecken. Damit wähle man einen umfassenden, konsistenten und ausgewogenen Weg, der alle wichtigen Akteure mitnimmt. Hier seien neben den Bürgerinnen und Bürgern insbesondere auch die Kommunen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu nennen.
 
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