Ein Klinikum, dass die Funktion einer Kreisklinik übernommen hat und auf einem medizinischen Standard arbeitet, der für eine 65.000 Einwohner Stadt nicht selbstverständlich ist, sind ein deutliches Zeichen für den hohen Stellenwert des GPR.

Rüsselsheim: Eine 15-köpfige Delegation der CDU besuchte am vergangenen Donnerstag, den 1. August, das GPR Klinikum, um sich vor Ort ein Bild von dem Klinikum und den Arbeitsabläufen zu machen. Von Seiten der CDU waren neben dem Vorsitzenden der CDU Rüsselsheim, Thorsten Weber und dem Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kreistag, Mario Bach, weitere Abgeordnete der Rüsselsheimer Stadtverordnetenversammlung und Mitglieder der Kreistagsfraktion sowie MdL Frau Sabine Bächle-Scholz anwesend. Bürgermeister Dennis Grieser, der Aufsichtsratsvorsitzende des GPR Gesundheits- und Pflegezentrums Rüsselsheim, Herr Achim Neyer, der Geschäftsführer des GPR, und Herr Stefan Keller, der stellvertretende Geschäftsführer des GPR, sowie Herr Christoph Harth, der Referent der Geschäftsführung, führten die Delegation durch das GPR Klinikum.
Bei einer Führung wurden diverse Stationen, Kliniken und Funktionsbereiche besucht. Die Gruppe erhielt tiefe Einblicke in die medizinischen Herzstücke des GPR Klinikums wie beispielsweise das Herzkatheterlabor und die Notaufnahme und zeigte sich tief beeindruckt von der präsentierten Leistungsfähigkeit, den vielen Innovationen der letzten Jahre und der nachgewiesenen Qualität des Klinikums. Anschließend folgte eine Präsentation durch Herrn Achim Neyer, die den Besuchern einen Überblick über das gesamte GPR Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim ermöglichte.
Das Fazit des Besuches fiel sehr positiv aus, denn das GPR Klinikum präsentierte sich in einer Art und Weise, die sich gegenüber anderen Kliniken deutlich positiv hervorhebt. Es ist beispielhaft, wie sich nicht nur die medizinische Versorgung, sondern auch die Ausstattung weiterentwickelt hat. Im GPR Klinikum herrscht eine sehr menschliche Atmosphäre und die Vernetzung der Klinik mit dem Ambulanten Pflegeteam und der Seniorenresidenz bürgen für ein ganzheitliches Konzept, das so nicht überall im Rhein-Main-Gebiet vorzufinden ist. Durch die lückenlose Versorgungskette wird eine Versorgung auf höchstem Niveau für alle Bürgerinnen und Bürger der gesamten Region ermöglicht.

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Birgit Raschel

Beisitzer im Kreisvorstand, Mitglied im Bildungsauschuss

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